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Parteien (6/6): Der Kalendarische Orden – Kräftemessen mit dem Kaiser

Maskierte Gesichter, dunkle Uniformen und schweres Geschütz – die Agenten des KO erwecken den Eindruck, sie seien den Panels eines Comicalbums entstiegen. Obwohl sie vielen Menschen Angst einflößen, genießen die Männer des Ordens hohes öffentliches Ansehen, denn seit Jahrhunderten obliegt ihnen die Führung des Kalendariums und damit nicht nur für Januskoogen, sondern für die gesamte Schollenwelt große Verantwortung: Damit sich alle Staaten rechtzeitig auf die wiederkehrenden Blinden Tage vorbereiten können, gilt die Arbeit des Ordens der möglichst exakten Berechnung des nächsten Zeitpunkts.
In der Bevölkerung halten sich unzählige Gerüchte über den KO, die von verdeckten internationalen Operationen bis hin zu Spionage in staatlichen Organisationen reichen; aber so unbekannt, wie der Außenwelt die Identität der Agenten ist, so wenig Konkretes weiß man auch über Struktur und Leitlinien der Organisation.
Eines ist jedenfalls sicher: Ohne den Kalendarischen Orden geht es in Landsberg nicht. Aber warum setzt eine etablierte Macht wie der KO alles daran, die Vorherrschaft in Januskoogen zu erringen – und was würde das für die Zukunft der gesamten Schollenwelt bedeuten?

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