Heinrich Lerchenwald

Durch die Überflutung des Schierlinger Stadtteiles Aurich hat Heinrich Lerchenwald seine alte Heimat verloren. Mit der jenseitigen Toteninsel Vineta hat der leidenschaftliche Bizarromant eine neue gefunden – so scherzen zumindest einige seiner Kollegen, die ihm seine hohe Erfolgsquote neiden. Tatsächlich nimmt Heinrich seine Arbeit überaus ernst und forscht neben seiner Tätigkeit als Ermittler vor Ort auch in den Disziplinen der bizarromantischen Wissenschaft. Was ihn antreibt, scheint mehr als nur außerordentlicher beruflicher Ehrgeiz zu sein. Über sich und seine Familie spricht Heinrich Lerchenwald allerdings kaum, seit die Teehandlung seiner Eltern der Schierlinger Verzerrungswelle zum Opfer fiel. Selbst in seiner Freizeit sinniert er bei einer guten Tasse Tee nur über seine Arbeit.   Mehr dazu im Steam Noir Wiki.